Prolog: 05. Juli 2013; Deutschland/ Norwegen, Von Jena nach Kirkenes

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„S 04-Tag“, 05. Juli 2013; Deutschland/ Norwegen, Von Jena nach Kirkenes
Temperatur: 22° C; Höhenlage:  300 – 10500 m
Tagesstrecke: … km, Gesamtstrecke: .. km, Durchschnittsgeschwindigkeit: … km/h
BPI: 4,50 – 8,82

„Episode 3 beginnt“
Kurz nach sechs Uhr war Stellzeit. Außer den Reisenden kamen auch viele Freunde, Freundinnen, natürlich viele Ehefrauen, Kinder und sogar Hund „Zorro“ zur Verabschiedung. Letzte Geschenke wurden verteilt, ein kleiner Abschiedssekt gereicht und dann ging´s ab zum Bahnsteig. Der Tränenpalast stand für einige Minuten nicht mehr in Berlin sondern in Jena. Der Regionalzug rollte ein, in ein paar Wochen werden wir uns in Afrika nach solcher Pünktlichkeit sehnen… Ein letztes Händeschütteln, winken, die Zugtüren schlossen sich und so startete die Anreise zum Nordkap. Denn die eigentliche Tour beginnt ja erst dort…

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Während Trio noch seinem neuen Titel als Witwentröster noch alle Ehre machte, löste sich die Gruppe dann so nach und nach auf und alle sind nun gespannt, wie es weiter geht.

Später kam dann noch folgender Bericht der Reisegefährten:

Juchhu unser erster Tagebucheintrag
Und was sollen wir sagen – wir hatten einen wunderbaren ersten Tag – natuerlich! Grosser Bahnhof in Jena-West mit unseren Liebsten und Freunden. Tolle Geschenke, Gluecksbringer und leckerer Kuchen gingen mit uns auf die erste Etappe.

In Frankfurt am Flughafen mussten wir zwar etwas Wegezoll fuer unsere Reiseapotheke loehnen und die im Zelt verpackten Heringe entpuppten sich als gravierendes Sicherheitsrisiko. Heisst: Sonderbehandlung und unser Zeltbeauftragter hat nur aufgrund einer ueberragenden Laufleistung zum Gate noch den Flieger bekommen. Aber dann: Ein gigantischer Anflug auf Kirkenes in Nordnorwegen, tolles Wetter, 23 Grad.

Es folgte was folgen musste: spontanes Mittsommernachts-Happening und unser Gepaeck wurde deutlich erleichtert – es ist rund um die Uhr taghell …Wahnsinn… und Wetter soll eigentlich so bleiben. Weich gebettet übernachteten wir auf der Wiese direkt neben dem Faehranleger.

Abschließend noch ein Hinweis in eigener Sache:

Sobald es die technischen Möglichkeiten der einzelnen Länder und die Zeit der verantwortlichen Reisekameraden hergeben, werden wir versuchen, alle Besucher der cape2cape.cc Seite mit Berichten und Fotos über den Verlauf der Tour zu informieren. Vor allem auf dem afrikanischen Kontinent werden wir Regionen durchreisen, wo eine regelmäßige Strom- oder gar Internetversorgung nicht gewährleistet ist. Deshalb bitte nicht ungeduldig oder aufgeregt werden, wenn hier mal über einen längeren Zeitraum nichts Neues erscheint…

Schaut immer mal hier vorbei und wer Lust hat, kann über das Kontaktformular Grüße versenden. Wer sich anmeldet, kann auch Kommentare verfassen…

Wir wünschen Euch eine schöne Zeit und hoffen, diese auch zu haben! Bleibt uns gewogen…

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